Das schlimms­te bei Video­auf­nah­men sind ver­wa­ckel­te und unschar­fe Bil­der. Die Osmo 4K Steady­cam von DJI ermög­licht es Ama­teu­ren und Pro­fis hoch­auf­lö­sen­de, wackel­freie Videos in 4K Auf­lö­sung zu dre­hen. Die DJI Osmo kos­tet aktu­ell 749 Euro.


Geschmei­di­ge Kame­ra­fahr­ten, glat­te Sel­fies und wackel­freie Sport­auf­nah­men, mit der DJI Osmo kein Pro­blem. Die Tech­nik ist nicht neu, wird sie doch bereits seit Jah­ren für Steady­cams und Droh­nen ver­wen­det. Was DJI aber hier ablie­fert ist wirk­li­ch beein­dru­ckend. Die Osmo Steady­cam ist unkom­pli­ziert, ein­fach zu bedie­nen und kann sogar erwei­tert wer­den für pro­fes­sio­nel­le Auf­nah­men im Cine­ma 4K RAW-For­mat. Die voll sta­bi­li­sier­te 12MP 4K Kame­ra zeich­net Videos mit 24, 25 oder 30FPS mit einer maxi­ma­len Auf­lö­sung von 4.096 x 2.160 Bild­punk­ten auf. Die Kame­ra wird dabei vom Trä­ger­rah­men mit drei bürs­ten­lo­sen Moto­ren sta­bi­li­siert.

DJI Osmo mit Zeitraffer- und Panorama-Modus

Die Osmo ist dabei immer starr nach vor­ne gerich­tet. Wer die Kame­ra steu­ern möch­te, kann den ana­lo­gen Steu­er­knopf am an der Hal­te­rung nut­zen um die Kame­ra zu dre­hen oder zu nei­gen. Ein Dop­pel­kli­ck auf den Aus­lö­ser und die Kame­ra rich­tet sich wie­der waa­ge­recht nach vor­ne aus. Drei Klicks und die Kame­ra geht in den soge­nann­ten Sel­fie Modus. So kann der Nut­zer z.B. lau­fen und in die Kame­ra spre­chen ohne auf einen „wei­chen Gang“ ach­ten oder einen die­ser Sel­fie-Sticks benut­zen zu müs­sen. Die DJI Osmo macht nicht nur groß­ar­ti­ge Video­auf­nah­men, son­dern ist auch mit einem Zeit­raf­fer- und Pan­ora­ma-Modus aus­ge­stat­tet. Bei letz­te­rem hält man die Osmo ein­fach über sei­nen Kopf, drückt den Aus­lö­ser und die Kame­ra dreht sich selbst­stän­dig und kor­ri­giert etwai­ge Wack­ler, damit am ende ein per­fek­tes 360° Pan­ora­ma­bild ent­steht. Das inte­grier­te Mikro­fon bie­tet eine wohl eher durch­schnitt­li­che Klang­qua­li­tät, doch es gibt noch einen Anschluss für exter­ne Mikro­fo­ne. Die Auf­nah­men wer­den auf auf miniSD Kar­ten abge­spei­chert.

Hands-On Video (englisch):

Maximal 1 Stunde Aufnahme

Wer ganz gen­au sehen möch­te, was man vor der Lin­se hat, der nutzt sein Smart­pho­ne als Bild­schirm. Die­ses wird mit einer spe­zi­el­len Hal­te­rung direkt am DJI Osmo ange­hängt und dient nicht nur als Vor­schau­mo­ni­tor, son­dern ermög­licht auch manu­el­le Ein­stel­lun­gen an der Kame­ra. Mit einer Berüh­rung des Dis­plays wird der aus­ge­wähl­te Bereich fokus­siert. Bei 4K Auf­nah­men kann das Vor­schau­bild doch ins sto­cken gera­ten, bei Full-HD Auf­nah­men gibt es aber kei­ne Pro­ble­me. Die maxi­ma­le Lauf­zeit des Akkus wird mit 1 Stun­de ange­ge­ben und konn­te bereits bei meh­re­ren Tests bestä­tigt wer­den. Der Akku ist natür­li­ch aus­tausch­bar, so dass man mit einem Ersatz naht­los wei­ter­dre­hen kann.

Preis und Verfügbarkeit

In den USA kos­tet die DJI Osmo 650 Dol­lar. Wer die Steady-Cam bestel­len möch­te, zahlt 749 Euro mit kos­ten­lo­sen Ver­sand. Die DJI Osmo kann bereits auf der offi­zi­el­len DJI Home­page bestellt wer­den. Aus­lie­fe­rung erfolgt ca. 10-15 Tage nach Bestel­lung.

Testvideos DJI OSMO:

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