Das The­ma Vir­tual Rea­li­ty oder „VR“ macht sich nicht nur in, son­dern vor allem auf den Köp­fen der Men­schen breit. Vir­tual Rea­li­ty Bril­len sind seit der Über­nah­me von Ocu­lus VR durch Face­book ein hei­ßes The­ma und die Anwen­dungs­ge­bie­te für die neue Tech­nik schei­nen gren­zen­los. Neben Games ist auch die Film­bran­che auf die VR-Bril­len auf­merk­sam gewor­den. Sit­zen wir viel­leicht bald in unse­rem eige­nen vir­tu­el­len Groß­ki­no?


Auf dem Ocu­lus Con­nect 2 Event vom 23.-25. Sep­tem­ber wur­den in Hol­ly­wood inter­es­san­te, impo­san­te und teils viel­leicht ver­stö­ren­de Anwen­dungs­ge­bie­te für die neu­en Vir­tual Rea­li­ty-Bril­len vor­ge­stellt. Ein The­ma wel­ches uns auf­hor­chen lies, ist die Wie­der­ga­be von Fil­men, Seri­en und Videos über das neue Gad­get. Hier­bei han­delt es sich nicht mehr um Kon­zep­te und Pro­to­ty­pen, es gibt bereits kon­kre­te Plä­ne von Her­stel­lern und Con­tent-Anbie­tern den Film­ge­nuss in eine neue Dimen­si­on zu über­tra­gen. Es klingt ver­lo­ckend, für ein paar hun­dert Euro einen eige­nen vir­tu­el­len Kino­saal zu besit­zen, oder sich sei­ne Lieb­lings­se­rie im pas­sen­den Ambi­en­te, z.B. am Strand, oder auf einer Berg­hüt­te mit knis­tern­dem Kamin­feu­er anzu­se­hen. All das wäre mit den neu­en Vir­tual-Rea­li­ty-Bril­len bald mög­li­ch.

Was ist „Virtual Reality“?

Der Film "Der Rasenmähermann" (1992) beschäftigte sich mit dem Thema "Virtuelle Realität", mit mäßigen Bewertungen

Der Film „Der Rasen­mä­her­mann“ (1992) beschäf­tig­te sich mit dem The­ma „Vir­tu­el­le Rea­li­tät“, mit mäßi­gem Erfolg

Wer sich in einer vir­tu­el­len Rea­li­tät befin­det, nimmt eine com­pu­ter­ge­ne­rier­te, viel­leicht sogar inter­ak­ti­ve Umge­bung wahr. Dabei kön­nen wir mit soge­nann­ten VR-Bril­len sehen, was uns das Pro­gramm vor­gibt. Vie­le Gerä­te sind dabei so ent­wi­ckelt, dass sich das Bild ver­än­dert je nach­dem in wel­che Rich­tung wir unse­ren Kopf bewe­gen, ganz wie in der ech­ten Welt. In Kom­bi­na­ti­on mit Moti­on-Steue­rung oder Con­trol­lern, die extra für die­se vir­tu­el­len Wel­ten geschaf­fen wur­den, kann man sich in die­sen Wel­ten bewe­gen und inter­agie­ren. Mili­tärs trai­nie­ren bereits seit meh­re­ren Jah­ren mit Vir­tual Rea­li­ty und ver­bin­den die com­pu­ter­ge­steu­er­te Umge­bung mit phy­si­schen Feed­back, z.B. Wind­ma­schi­nen die einem Fall­schirm­sprin­ger sug­ge­rie­ren er befin­de sich im frei­en Fall. Im Bereich der Unter­hal­tungs­elek­tro­nik soll VR vor allem im Bereich Gaming, aber auch für Film und Videos genutzt wer­den kön­nen. Die Arbeits­welt und sozia­le Netz­wer­ke haben auch gro­ßes Inter­es­se, da man mit die­ser Tech­nik noch einen Schritt wei­ter, als mit Emails, Chats oder Video­te­le­fo­nie gehen könn­te. Eine Aus­wahl ver­schie­de­ner VR-Bril­len, soge­nann­ten Head-Moun­ted Dis­plays fin­det ihr am Ende des Bei­tra­ges.

Mein eigenes Großraumkino mit freier Platzwahl

Stel­len wir uns fol­gen­des Sze­na­rio vor: Ein gestress­ter Arbeits­tag, kei­ne Lust das Haus zu ver­las­sen? Da setzt man sich doch lie­ber auf die Couch und besucht sein eige­nes per­sön­li­ches Groß­raum­ki­no. Wer kei­ne zehn­tau­sen­de Euro für ein anstän­di­ges eige­nes Heim­ki­no aus­ge­ben möch­te, könn­te mit der neu­en Tech­nik sich den Traum eines eige­nen bald Home-Cine­mas erfül­len. Apps wie z.B. „Cine­ma VR“ oder „Net­flix VR“ zei­gen bereits ein­drucks­voll, wo die Rei­se hin­ge­hen kann. Man setzt sich ein­fach die VR-Bril­le auf, wählt einen Film aus und kann die­sen in einem vir­tu­el­len Kino genie­ßen, ganz ohne ner­vi­ge Sitz­nach­barn die mit ihrer Pop­corn-Tüte rascheln oder auf ihre Smart­pho­nes rum­tip­pen. Man hat wirk­li­ch das Gefühl in einem Kino zu sit­zen. Zur lin­ken freie Sit­ze, zur rech­ten freie Sit­ze, über uns die Decke des Kinos und vor uns die Lein­wand auf dem unser aus­ge­wähl­tes Pro­gramm läuft. Die Wän­de und Sit­ze des Kinos neh­men dabei die Far­be an, wel­che gera­de auf der Lein­wand erscheint, ganz wie im ech­ten Kino (sie­he Video).  Die freie Platz­wahl in der vir­tu­el­len Umge­bung lässt euch den Film je nach Wunsch aus der ers­ten Rei­he, oder auch ganz Hin­ten genie­ßen. Das alles ist bereits mit der VR-Tech­nik von heu­te mög­li­ch. Im ers­ten Moment sicher­li­ch span­nen­der als das all­abend­li­che „vor der Glot­ze sit­zen“.

So sieht VR-Cinema in Aktion aus:

Einige Vor- und Nachteile der virtuellen Welt:

Ein Vor­teil ist natür­li­ch das span­nen­de neue Erleb­nis mit dem Fil­me und Seri­en erlebt wer­den kön­nen. Die VR-Bril­le bringt mich schnell an Orte, die ich son­st viel­leicht nie zu Gesicht bekom­men wür­de und eine Sur­round-Anla­ge gibt mir viel­leicht auch noch den pas­sen­den Kino­sound dazu. Die VR-Bril­le könn­te auch dem The­ma „3D“ neu­en Schub ver­lei­hen. Da die Dar­stel­lung auf den Bril­len eh bereits in 3D ist, kann auch ohne Pro­ble­me ein 3D Film auf der vir­tu­el­len Kino­lein­wand oder Fern­se­her wie­der­ge­ge­ben wer­den. Die 3D-Wie­der­ga­be soll her­aus­ra­gend sein, ohne Ghos­ting-Effek­te wel­che am Fern­se­her oft tech­ni­sch bedingt auf­tre­ten. Es wäre auch mög­li­ch, dass es für Fil­me und Seri­en eige­ne vir­tu­el­le Umge­bun­gen geschaf­fen wer­den. Wer möch­te nicht ger­ne die Hob­bit Tri­lo­gie auf einer Lein­wand anschau­en, wel­che in der Zwer­gen­fes­te Ere­bor auf­ge­baut ist? Oder wir sehen uns die Serie „Oran­ge is the new Black“ von Net­flix in einer Gefäng­nis­zel­le auf einem alten Fern­se­her an. Wech­seln­de und an Fil­me und Seri­en ange­pass­te Umge­bun­gen könn­ten dem Nut­zer ein ganz neu­es Seh­er­leb­nis ver­mit­teln.

Ein Nach­teil ist, dass man natür­li­ch nicht das glei­che Gefühl von Tie­fen­schär­fe emp­fin­det, als wenn man sich ein­fach vor einen Fern­se­her setzt. Die Augen kön­nen kei­ne Punk­te mit ver­schie­de­nen Abstän­den fixie­ren. Vie­le Nut­zer sol­cher Bril­len kla­gen hier auch über Unwohl­sein nach kür­zes­ter Zeit. Ande­re kön­nen sich wohl meh­re­re Stun­den ohne Pro­ble­me in den vir­tu­el­len Wel­ten auf­hal­ten. Ein wei­te­rer Nach­teil ist sicher­li­ch die feh­len­de sozia­le Kom­po­nen­te. Wer mit meh­re­ren Freun­den oder der Fami­lie ins Kino geht, ist natür­li­ch nicht so „ein­sam“. Man redet mit dem Mit­ar­bei­ter hin­ter dem Snack-Tre­sen, man trifft viel­leicht Kol­le­gen und Freun­de im Kino oder kommt mit dem Sitz­nach­barn ins Gespräch. Es gibt auch Pro­ble­me, die viel­leicht erst auf­fal­len, wenn man sich bereits mit der VR-Bril­len auf die Couch gesetzt hat. Wie z.B. wie trin­ke ich mein küh­les Bier, oder wie knab­be­re ich mei­ne Snacks? Nicht jeder möch­te den gan­zen Film über die Chip­stü­te in der Hand hal­ten, oder immer die Bril­le abset­zen müs­sen um nach dem Getränk zu grei­fen.

Ein wei­te­rer ganz gra­vie­ren­der Nach­teil, ist die Auf­lö­sung. Stel­len wir uns vor, wir sind Besit­zer einer HTC Vive Bril­le (folgt wei­ter unten) und haben vor jedem Auge ein Dis­play mit 1.200 x 1.080 Pixel. Somit kön­nen wir schon ein­mal kei­ne Full-HD Auf­lö­sung sehen, auch wenn der Film das gan­ze Dis­play in Anspruch neh­men wür­de. Zieht man dann noch die Welt um das vir­tu­el­le TV-Gerät ab, so bleibt einem nicht viel mehr als eine Stan­dard-Auf­lö­sung von 720×480 Pixel. Auch die DRM-Ein­schrän­kun­gen von Net­flix, Ocu­lus und Co. wür­den gar kei­ne Full-HD oder 4K Streams erlau­ben. Qua­si eine Rück­ent­wick­lung der Auf­lö­sung auf Kos­ten des Ambi­en­tes.

Netflix und Fox bieten Inhalte für virtuelle Welten an

Die Netflix VR-App lässt sich bereit auf Samsungs Gear VR nutzen

Die Net­flix VR-App lässt sich bereit auf Samsungs Gear VR nut­zen

Wenn es neue Tech­nik gibt, auf der sich Fil­me und Seri­en ver­mark­ten las­sen, sind 20th Cen­tu­ry Fox und Net­flix meist gleich zur Stel­le. Ähn­li­ch wie beim 4K / Ultra HD Stan­dard haben sich die bei­den Unter­neh­men sehr schnell zum The­ma VR bekannt. Net­flix bie­tet bereits eine VR-App für Samsungs Gear VR an. In einer gemüt­li­chen Berg­hüt­te auf einer roten Leder­couch kann man Fil­me und Seri­en aus der Net­flix-Video­thek auf einem im Kamin ein­ge­fass­ten Fern­se­her genie­ßen. Die Nut­zer­er­fah­rung ist ähn­li­ch wie bei der VR-Cine­ma App (Video sie­he oben), aber doch wie­der ganz anders. Man sitzt nicht in einem lee­ren Kino­saal, son­dern in einer ein­la­den­den und woh­li­gen Umge­bung, in der es uns viel­leicht gar nichts aus­macht allei­ne zu sit­zen. Wäh­rend man auf der Net­flix-App natür­li­ch nur die Inhal­te des VOD-Anbie­ters wie­der­ge­ben kann, bekommt die VR-Cine­ma App ein brei­tes Film­an­ge­bot von 20th Cen­tu­ry Fox spen­diert. Fox möch­te über 100 Fil­me in 2D und 3D auf der VR-Platt­form zur Ver­fü­gung stel­len. Fil­me wie Ali­en, Bird­man, Taken, Stirb Lang­sam und Office Space sind unter ande­rem im Start­an­ge­bot zu fin­den.

Was benötigt man für Virtual Reality?

Es gibt bereits vie­le soge­nann­te „Head-Moun­ted Dis­plays“ oder auch VR-Bril­len genannt, wel­che wie eine „gro­ße Ski­bril­le“ über die Augen gezo­gen wer­den. In die­sen sind Dis­plays ange­bracht, wel­che ein Bild für das lin­ke und rech­te Auge simu­lie­ren und so einen 3D Effekt erzeu­gen. Ein Com­pu­ter, Lap­top oder Smart­pho­ne ist dabei für die den Input ver­ant­wort­li­ch. Rechen­in­ten­si­ve Umge­bungs­dar­stel­lun­gen benö­ti­gen PC-Hard­ware mit einem Gegen­wert von ca. 1.000 Euro. Ein­fa­che­re 3D-Umge­bun­gen und vor­kom­pi­lier­te Videos und Fil­me ohne inter­ak­ti­ve Umge­bun­gen kön­nen auch mit einem Smart­pho­ne wie­der­ge­ge­ben wer­den, wobei das Gerät gleich­zei­tig als Dis­play fun­giert.

Die bekanntesten VR-Brillen:

Oculus Rift

Ocu­lus Rift

Oculus Rift:

VR-Bril­len gibt es bereits seit meh­re­ren Jah­ren, das ers­te Modell wel­ches den VR-Zug rich­tig ins Rol­len gebracht hat war die Ocu­lus Rift. Das Kon­zept einer VR-Bril­le, wel­ches das Bild ver­än­dert je nach­dem in wel­che Rich­tung man sei­nen Kopf dreht, kann­te man bis­her noch nicht. Auch die Gaming-Com­mu­ni­ty um die Ocu­lus Rift hat einen gro­ßen Bei­trag zum Erfolg die­ses HMD bei­ge­tra­gen. Die markt­rei­fe Ver­si­on der Ocu­lus wird im 1. Quar­tal 2016 für ca. 400 Euro auf den Markt kom­men. Zudem ist die Ocu­lus Rift eine der weni­gen Gerä­te mit bereits inte­grier­ten Kopf­hö­rern, wel­che aber durch ein Head­set ersetzt wer­den kön­nen. Ocu­lus Home­page

HTC Vive:

HTC Vive - Quelle: TheVerge.com

HTC Vive – Quel­le: TheVerge.com

Die bes­te „vir­tu­el­le Erfah­rung“ soll lt. Medi­en­be­rich­ten HTC Vive bie­ten, wel­che von HTC in Zusam­men­ar­beit mit den Games und Hard­ware-Pro­fis von Val­ve ent­wi­ckelt wur­de. For­schun­gen an HTC Vive lau­fen unter ande­rem in die Ent­wick­lung der Ocu­lus Rift mit ein. Eine Zusam­men­ar­beit von Ocu­lus und Val­ve wur­de erst kürz­li­ch bekannt­ge­ge­ben. Auch die Auf­lö­sung mit 1200 x 1080p (Full-HD) pro Auge ist füh­rend in der VR-Welt gen­au wie die inno­va­ti­ve Tech­nik für die Posi­ti­ons­be­stim­mung des Nut­zers. HTC Vive soll mit Daten­bril­le, Con­trol­ler und dem Tracking-Sys­tem um die 500 Euro kos­ten und im ers­ten Quar­tal 2016 in den Han­del kom­men. HTC Vive Home­page

Samsung Gear VR:

Samsung Gear VR

Samsung Gear VR

Ein ganz ande­res Kon­zept ver­folgt Samsung mit sei­ner Gear VR Bril­le. Die­se ist mit Steu­e­r­ele­men­ten an der Sei­te aus­ge­stat­tet, hat aber kein ein­ge­bau­tes Dis­play. Ein Samsung Smart­pho­ne, in der neus­ten Ver­si­on ein Galaxy Note 5, Galaxy S6 edge+, S6 oder S6 edge wer­den in die dafür vor­ge­se­he­ne Hal­te­rung ein­ge­hängt und bil­den das hoch­auf­lö­sen­de AMOLED Dis­play. Die neue Ver­si­on soll „nur“ 99 Dol­lar kos­ten (wahr­schein­li­ch 99 Euro) und für Besit­zer eines die­ser Smart­pho­nes der güns­tigs­te Ein­stieg in die VR-Welt. Die neue Ver­si­on der Gear VR erscheint im Herbst/Winder die­ses Jah­res. Die Net­flix-VR-App läuft bereits auf der Gear VR. Vor­gän­ger Home­page

Google Cardboard VR:

Google Cardboard VR

Goo­gle Card­board VR

Wer alle ein­zel­nen Kom­po­nen­ten für die bereits genann­ten Vir­tual Rea­li­ty-Lösun­gen kau­fen muss, lan­det meist bei einem Preis von 800 bis 1.500 Euro. Güns­ti­ger, ein­fa­cher, kom­pa­ti­bler und genia­ler geht es mit der Lösung von Goo­gle. Die­se nennt sich Card­board VR und besteht eigent­li­ch aus einem Papp­kar­ton, wel­cher in bes­ter Bas­tel­bo­gen-Manie ein­fach zusam­men­ge­fal­tet wird. Dabei ist die „Papp-Bril­le“ inkl. NFC-Chip, Klett­ver­schluss und Objek­ti­ven recht güns­tig, wie das Ange­bot auf Amazon.de zeigt. Der Nach­teil ist natür­li­ch das bil­lig anmu­ten­de Äuße­re und der feh­len­de Tra­ge­kom­fort. Ein gro­ßer Vor­teil ist, dass Card­board VR sich eigent­li­ch mit jedem Smart­pho­ne nut­zen lässt. Eine güns­ti­ge Lösung, wel­che sich für ers­te VR-Tests sicher­li­ch gut eig­net. Goo­gle Card­board Home­page

Playstation VR:

Playstation VR

Play­sta­ti­on VR

Die Play­sta­ti­on VR ist Sonys Ver­su­ch auf dem VR-Markt Fuß zu fas­sen. Auf­hän­ger ist natür­li­ch die Kom­bi­na­ti­on von Spie­len und vir­tu­el­len Wel­ten, wel­che von der Play­sta­ti­on 4 gene­riert und direkt auf der Play­sta­ti­on VR wie­der­ge­ge­ben wer­den kön­nen. Über Apps und Pro­gram­me wird man aber sicher­li­ch auch Fil­me Head-Moun­ted-Dis­play zu sehen bekom­men. Das geschlos­se­ne Sys­tem gibt Sony natür­li­ch vol­le Kon­trol­le was alles auf Play­sta­ti­on VR lau­fen wird, dafür sind dich Ent­wick­lungs­kos­ten sicher­li­ch enorm, vor allem für Vir­tual Rea­li­ty ange­pass­te PS4-Spie­le. Es ist aber sehr schön zu sehen, dass VR auch in der aktu­el­len Kon­so­len-Gene­ra­ti­on berück­sich­tigt wird. PS VR kommt eben­falls in 2016, einen unge­fäh­ren Preis gibt es noch nicht. Play­sta­ti­on VR Home­page

Wir wür­den ger­ne wis­sen, wie ihr dem The­ma „Vir­tual Rea­li­ty“ gegen­über steht. Eine Nische für „Tech­nik-Freaks“ oder viel­leicht die Zukunft der Unter­hal­tung? Ger­ne lesen wir eure Kom­men­ta­re unter­halb unse­re Spe­cials!
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