Ab dem 12. Dezem­ber geht mit „Mar­co Polo“ eine wei­te­re Net­flix-exklu­si­ve Serie an den Start. Die Eigen­pro­duk­ti­on soll nach „Game of Thro­nes“ die teu­er­s­te jemals pro­du­zier­te Fern­seh­se­rie sein. Die Serie wird in Ultra HD Auf­lö­sung pro­du­ziert und kann auch mit kom­pa­ti­blen TV-Gerä­ten in UHD abge­ru­fen wer­den. 


Betrach­ten man nur das Bud­get, dür­fen wir uns mit „Mar­co Polo“ auf den Start einer wei­te­ren High­light-Serie freu­en. Lt. einem Bericht der New York Times, belau­fen sich die Kos­ten für 10 Fol­gen auf rund 90 Mil­lio­nen US-Dol­lar. Nur die letz­ten Staf­feln von Game of Thro­nes sol­len noch teu­rer gewe­sen sein. Im Gegen­satz zu Game of Thro­nes, wird Mar­co Polo in Ultra HD Auf­lö­sung (3.840 x 2.160 Pixel) pro­du­ziert, was doch ein höhe­res Bud­get für die Pro­duk­ti­on erfor­dert. Die Serie am 12. Dezem­ber 2014 in allen Län­dern in denen Net­flix zur Ver­fü­gung steht.

Marco Polo gibt es vorerst nur bei Netflix

Im Gegen­satz zur Net­flix-Polit­serie „Hou­se of Cards“, deren neue Fol­gen im Febru­ar 2015 auf Sky star­ten, behält Net­flix inter­na­tio­nal vor­er­st alle Rech­te an der Serie. Somit ist der Net­flix-Strea­m­ing­dienst die ein­zi­ge lega­le Mög­lich­keit die Serie zu sehen. Das soll vor allem neue Abon­nen­ten locken. Der Trai­ler zur neu­en Serie sieht schon ein­mal viel­ver­spre­chend aus. In Deutsch­land wird neben der deut­schen Ton­spur eben­falls der eng­li­sche Ori­gi­nal­ton zur Ver­fü­gung ste­hen.

Beschreibung Marco Polo:

Mar­co Polo“ spielt in einer Welt, die von Hab­gier, Ver­rat, „Mar­co Polo“ ist ein Aben­teu­er-Epos, das die jun­gen Jah­re des gleich­na­mi­gen Ent­de­ckungs­rei­sen­den bei sei­nen Rei­sen auf der exo­ti­schen Sei­den­stra­ße im 13. Jahr­hun­dert an den Hof des Kublai Khan nach­zeich­net. Schon bald muss Mar­co in einer Welt vol­ler Hab­gier, Betrug, sexu­el­ler Intri­gen und Riva­li­tä­ten bestehen. Zwar erlangt er all­mäh­li­ch die Gunst des Khans, doch des­sen unnach­gie­bi­ges Stre­ben nach der Welt­herr­schaft bringt töd­li­che Gefah­ren mit sich.

Via: golem.de[/fusion_builder_column][/fusion_builder_row][/fusion_builder_container]

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