Der japa­ni­sche Tele­fon- und Inter­net­an­bie­ter NTT West wird die­se Woche tes­ten, ob die Gerä­te und Inter­net-Infra­struk­tur in Japan bereits den Anfor­de­run­gen von 4K gewach­sen sind. Dafür steht den Test­per­so­nen natür­li­ch ein High-Speed Inter­net­an­schluss sowie eine Set-Top Box zur Ver­fü­gung die das 4K-Test­si­gnal enco­die­ren und wie­der­ge­ben kann.

Bei der Über­tra­gung wird bereits der neue Video­codes h.265 ein­ge­setzt, wel­cher die benö­tig­te Band­brei­te um 50% redu­ziert. Dabei wird nicht jedes Bild, Pixel für Pixel über­tra­gen, son­dern ein Algo­rith­mus ana­ly­siert die Farb- und Hel­lig­keits­ver­än­de­run­gen des Fol­ge­bil­des und sen­det nur die Infor­ma­tio­nen der Ände­rung an die Box. Somit lässt sich zusätz­li­ch eine grö­ße­re Daten­men­ge spa­ren.

Wenn die Tests erfolg­reich ver­lau­fen, wer­den die Japan wohl auch die ers­ten sein, die 4K (Ultra HD) über das Inter­net emp­fan­gen kön­nen. Bereits in 2014 möch­te man einen Sen­der in Ultra HD via Satel­li­ten­über­tra­gung an den Start brin­gen, gera­de recht­zei­tig für die Fuss­ball WM 2014 in Bra­si­li­en.

via: bbc.co.uk

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