Kaz Hirari bei der Vorstellung des 4K-Fernsehers Sony Bravia KD-84X9005

Kaz Hira­ri | Bild: heise.de

Sony möch­te sein 4K-Fern­se­her Port­fo­lio mit güns­ti­ge­ren Model­len erwei­tern, wel­ches aktu­ell nur den hoch­prei­si­gen Sony BRAVIA KD-84X9005 beinhal­tet. Dies bestä­tig­te Kaz Hira­ri, CEO von Sony, auf der Cea­tec elec­tro­nics show.

Sony ist einer von weni­gen Fern­seh-Her­stel­ler, wel­cher bereits einen 4K-Fern­se­her auf dem Markt anbie­tet. Doch die hohe Auf­lö­sung hat aktu­ell noch einen sehr hohen Preis, bis zu US$ 25.000.

Die momen­ta­ne Preis­ge­stal­tung ist offen­sicht­li­ch kein Vor­ga­be für den Mas­sen­markt“, teil­te Hira­ri den Repor­tern auf der Cea­tec elec­tro­nics show mit. „Es ist eher eine Ansa­ge an den Markt um unse­re Füh­rungs­po­si­ti­on im 4K Geschäft zu fes­ti­gen, eben­so möch­ten wir zei­gen, das wir ein Flagg­schiff-Pro­dukt haben mit dem man rich­tig in die 4K-Welt ein­stei­gen kann.“

Offen­sicht­li­ch ist dies nicht das ein­zi­ge 4K-Pro­dukt wel­ches wir auf den Markt brin­gen. Wir haben Plä­ne für wei­te­re 4K-Model­le. Wir woll­ten aber mit einem Gro­ßen Pro­dukt star­ten um sicher­zu­stel­len, das wir eine star­ke Mes­sa­ge über unser Enga­ge­ment bei 4K sen­den.“ so Hirai wei­ter.

Sony, am bes­ten bekannt durch ihre Tri­ni­tron Fern­se­her, hat es immer wie­der ver­säumt einen Pro­fit im hart umkämpf­ten Markt für Flach­bild­fern­se­her zu schla­gen. Trotz der häu­fi­gen Ver­lus­te denkt Sony gar­nicht dar­an sich aus dem TV-Markt zurück­zu­zie­hen.

„Abso­lut nicht“
war Hirari’s Ant­wort auf die Fra­ge eines Repor­ters „Ich den­ke Sony hat eine tief ver­wur­zel­te Lei­den­schaft (DNA), bes­te Bild­qua­li­tät mit dem bes­ten Soun­d­er­leb­nis zu ver­bin­den. Unser 4K Bra­via ist das bes­te Bei­spiel für die­se Lei­den­schaft (DNA) und wir sehen uns dadurch ver­pflich­tet im TV-Geschäft zu blei­ben.“

Hira­ri hat den Job des CEO bei Sony vor sechs Mona­ten über­nom­men. Er beschreibt das hal­be Jahr als „sehr span­nen­de sechs Mona­te.“

Quel­le: itworld.com

Inter­view mit Kaz Hira­ri: youtube.com

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