Sharp 60 Zoll 4K - 90 Zoll LCD

Im Vor­der­grung Sharp 90 Zoll LCD-TV | heise.de

Sharp zeigt sich bei den Grö­ßen sei­ner Bild­schir­me fle­xi­bel. Von einem 60 Zoll 4K-Fern­se­her über ein 70 Zoll-Mul­ti-Touch-4K-Dis­play bis zu einem 90 Zoll LED Fern­se­her ist alles gebo­ten.

Can Touch This!

High­light ist aber sicher­li­ch Sharps 70 Zoll Mul­ti-Touch-Pro LCD-Dis­play.
Das 70 Zoll gro­ße inter­ak­ti­ve Dis­play ist per­fekt für den Ein­satz bei Bespre­chun­gen und Prä­sen­ta­tio­nen in Show­rooms und kann im Hoch sowie im Quer­for­mat (also als Tisch) ein­ge­setzt wer­den. Durch die 4K-Auf­lö­sung lie­fert das Dis­play ein gewohnt schar­fes Bild und ist dank Mul­ti-Touch viel­sei­tig in der Bedie­nung.

60 Zoll 4K-Fernseher

In einem abge­trenn­ten Show­room stellt Sharp sei­nen 60 Zoll 4K-Fern­se­her zur Schau. Viel­leicht schämt sich Sharp ange­sichts von Sony’s 84 Zoll 4K-Kon­kur­renz etwas. Wei­te­re Infos bezüg­li­ch die­sem Modell liegt aktu­ell noch nicht vor.

Darf es etwas größer sein? 90 Zoll Full-HD LED-Fernseher

Im Full-HD Seg­ment lässt sich Sharp aber nicht vor­füh­ren. Ein 90 Zoll LED Fern­se­her bil­det hier das kolos­sa­le „Schluss­licht“ bei Sharps vor­ge­stell­ten Bild­schir­men. Mit­tels einem Gra­fik­pro­zes­sor namens ICC (Inte­gra­ted Cogni­ti­ve Crea­ti­on) rech­net Sharp die feh­len­den Bild­punk­te nach und erhöht künst­li­ch den Kon­trast. Das Sofa oder den Kino­ses­sel soll­te man trotz­dem weit vom Bild­schirm ent­fer­nen da son­st die grob­kör­ni­ge Auf­lö­sung auf­fal­len wür­de.

Mit 64kg Gewicht und einer Auf­nah­me von  381 Watt benö­tigt der Nut­zer wie auch die Strom­leis­tung gut Power um den Fern­se­her in Betrieb zu neh­men.

32 Zoll Display mit IGZO-Technologie (4K)

Sharp zeigt das ers­te 4K-Dis­play mit 3.840 × 2.160 Pixel, wel­ches mit der IGZO (Indium-Gallium-Zinkoxid)-Technologie her­ge­stellt wur­de. Der größ­te Vor­teil liegt neben ver­bes­ser­ter Elek­tro­nen­mo­bi­li­tät und einer bes­sern Licht­über­tra­gung (somit gerin­ge­rer Strom­ver­brauch), in der mög­li­chen erhöh­ten Pixel­an­zahl pro Zoll (ppi).

Das macht die IGZO-Dis­plays vor allem für klei­ne­re Gerä­te wie Smart­pho­nes, Tablets, aber auch für hoch­auf­ge­lös­te 4K-Moni­to­re inter­es­sant. Pro­fi­tie­ren wür­den hier­bei vor allem Pro­fes­sio­nel­le Anwen­der und die Smart­pho­ne-Indus­trie.

Quel­le: heise.de | digi­tal­fern­sehn

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