Die SD Asso­cia­ti­on hat eine neue Spe­zi­fi­ka­tio­nen für SDXC und SDHC Spei­cher­kar­ten ver­ab­schie­det. Alle neu­en Spei­cher­me­di­en mit dem Ultra High Speed Class 3 (U3) For­mat haben eine Schreib­ge­schwin­dig­keit von min­des­tens 30 MB/s was für Video­auf­nah­men in Ultra HD (4K) aus­rei­chend ist.

Die Aus­wahl von 4K-fähi­gen Auf­nah­me­ge­rä­ten beschränkt sich aktu­ell auf teu­re Pro­fi-Kame­ras für die Film­pro­duk­ti­on, eini­ge weni­ge Smart­pho­nes und die GoPro Hero 3 Action-Cam. Wäh­rend die Pro­fi-Kame­ras auf Spei­cher­me­di­en wie SSD-Fest­plat­ten zurück­grei­fen, nut­zen die mobi­len End­ge­rä­te meist den Arbeits­spei­cher, wel­cher nach Been­di­gung der Auf­nah­me das Video auf dem inter­nen Spei­cher oder die SD-Kar­te schreibt. Eine direk­te Auf­nah­me in Ultra HD auf die SD-Kar­te ist zur Zeit nicht mög­li­ch ohne die Video­auf­nah­me ein­zu­schrän­ken (z.B. 14 Bil­der pro Sekun­de bei der GoPro Hero 3 Black).

Die U3 SD Kar­ten wer­den auch 4K Video­auf­nah­me­funk­tio­nen bei High-Per­for­man­ce D-SLR- und D-SLM-Kame­ras ermög­li­chen. Eine teu­re Canon EOS-1D C nimmt bereits heu­te Videos in Cine­ma 4K auf. Hier­für wer­den aber CF-Spei­cher­kar­ten genutzt, wel­che Schreib­ge­schwin­dig­kei­ten von bis zu 100 MB/s errei­chen. Von unkom­pri­mier­ten Video­auf­nah­men auf SD-Kar­ten ist mal also noch weit ent­fernt.

Via: engadget.com

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