4k ZeitrafferEine aus­führ­li­che Anlei­tung zur Erstel­lung von 4K-Zeit­raf­fer­vi­deos wur­de von player.de zusam­men-getra­gen. Jeder der sich für Zeit­raf­fer­vi­deos in jeg­li­cher Auf­lö­sung inter­es­siert, soll­te dem Bei­trag etwas Auf­merk­sam­keit schen­ken.

Bewaff­net mit einer EOS 5D Mark III posi­tio­niert sich der Autor an ver­schie­de­nen Plät­zen und ver­harrt teils meh­re­re Stun­den am sel­ben Fleck, um eine per­fek­te Zeit­raf­fer-auf­nah­me zu bekom­men. Dabei hat man auch mit aller­lei Tücken zu kämp­fen. Allein die Datei­grö­ße der Bil­der stellt Hob­by­fo­to­gra­fen vor ein Pro­blem. Bereits eine Video­se­quenz mit 30 Bil­dern pro Sekun­de und unkom­pri­mier­ten RAW-Auf­nah­men (Nikon D800), belegt 130 GB an Daten­spei­cher!

Ein wei­te­rer zeit­auf­wen­di­ger Schritt ist die Nach­be­ar­bei­tung der Bil­der und das zusam­men­fü­gen zu einem Video­clip. Neben pro­fes­sio­nel­ler Soft­ware ist hier auch Geduld gefragt. Eine Sequenz mit weni­gen Minu­ten kann hier meh­re­re Stun­den Rechen­leis­tung in Anspruch neh­men.

Dabei kön­nen aber wun­der­schö­ne Auf­nah­men ent­ste­hen wie das nach­fol­gen­de Test­vi­deo:
(Wenn ihr Bild­schirm und Gra­fik­kar­te die Auf­lö­sung von 3.840 x 2.160 Pixel  unter­stützt, kön­nen sie die Qua­li­tät am Zahn­rad-Sym­bol „Qua­li­tät ändern“ auf „Ori­gi­nal“ stel­len, um das Video in vol­ler Pracht zu genie­ßen.)

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